Dezember 2011: STOCKS
Geniessen ohne Korken: Hauswein muss nicht immer aus der Flasche kommen. Auch wenn Sie nur ein Glas trinken - der Rest bleibt bis zu zwei Monate nach dem Öffnen einwandfrei. Die Drei-Liter-Verpackung wurde sogar mit internationalen Designpreisen ausgezeichnet. Der Cuvée Cabernet Nr. 14 hat einen kraftvollen, reifen Geschmack.
Februar 2011: Saisonküche
Hauswein des Monats: Cuvée Cabernet (D.O. Monsant)
Hauswein bietet neu den vollmundigen Cuvée Cabernet (Hauswein Nr. 14) aus dem renommierten Hause Celler de Capcanes (D.O. Monsant) an. Auch diesen rassigen Spanier hat Gunnar Tietz, Sommelier des Jahres 2011, speziell für Hauswein selektiert.
Oktober 2010: LE MENU
Topweine aus der Designbox: Ein Glas Wein am Tag ist gesund. Nur schade, dass der Wein bereits nach 24 Stunden aus einer angebrochenen Flasche nicht mehr gleich gut schmeckt wie zuvor. Die "Bag-in-Box" schafft Abhilfe: Ist sie einmal geöffnet, kann man sich den weiteren Genuss beliebig einteilen. Der Wein bleibt nach dem Öffnen mindestens zwei Monate lang frisch, da beim Zapfen keine Luft nachströmen kann.
Oktober 2010: KOCHEN
Preisgekröntes aus Spanien: Hauswein bietet neu einen vollmundigen Garnacha aus dem renommierten Hause Celler de Capçanes an. Auch diesen rassigen Spanier hat Gunnar Tietz, Sommelier des Jahres 2008, speziell für Hauswein selektiert.
September 2010: Saisonküche
Preisgekröntes aus Spanien: Hauswein bietet neu einen vollmundigen Garnacha aus dem renommierten Hause Cellar de Capçanes an. Auch diesen rassigen Spanier hat Gunnar Tietz, Sommelier des Jahres 2008, speziell für Hauswein selektiert. Hauswein liefert alle Weine nur in der preisgekrönten und praktischen Designverpackung aus (red dot design award).
September 2010: KOCHEN
Garantiert kein Zapfen - Kritische Vorbehalte sind unangebracht: Die Weine in dieser Box wurden vom Sommelier des Jahres 2008 sorgfältig ausgewählt und haben mit den Billigweinen im Tetra Pak nichts gemeinsam. Dank dem "Bag-in-Box"-System bleibt der geöffnete Wein 2 Monate frisch- sofort leer trinken muss also nicht sein.
August 2010: Schweizerische Weinzeitung
Zu den Nischenanbietern im Weinhandel mit Bag-In-Box gehören die in Basel ansässigen Graham Lancashire und Christoph Moser. Ihr Geschäft www.hauswein.ch entwickelte sich aus der Partnerschaft mit dem deutschen Anbieter "hauswein.de"; heute fungieren sie als eigenständige Schweizer Firma. "Wir wählen unsere Liferanten sorgfältig aus und lassen die Weine durch Gunnar Tietz, den deutschen Sommelier des Jahres, prüfen. Wir legen Wert darauf, dass wir einen ausgezeichneten Alltagswein mit einem wirklich guten Preis-Leistungs-Verhältnis bieten", hält Graham Lancashire von www.hauswein.ch fest.
Juni 2010: INFORM Designmagazin
Die Verpackung hat schon einige Designpreise eingeheimst, und der Inhalt dieser Kisten hat wenig mit anderen Mehrliterbehältnis-Weinen gemein: hauswein.de führt ein kleines Sortiment anspruchsvoller Alltagsweine.
Die Auswahl trifft Gunnar Tietz, Chef-Sommelier des Berliner Sterne-Restaurants first floor. Einfachheit und Qualität prägen nicht nur die ausgesuchten Weine, sondern auch die Verpackung: hauswein verwendet das "Bag-in-Box" Prinzip, also das Abfüllen des Weins in einen Schlauch und dessen Verpacken in einen Karton. Die leichte und platzsparende Verpackung bietet sich vor allem für junge Weine an, die nicht länger als ein Jahr gelagert werden. Der Wein bleibt nach dem Öffnen mindestens zwei Monate lang frisch, da beim Zapfen keine Luft nach strömen kann. Die Gestaltung der Etiketten basiert auf dem Aromakreis, einer Systematik zur Erfassung der natürlichen Aromen. Die Etiketten der einzelnen Weine dienen als Farbcode, der die drei Leitaromen der jeweiligen Sorte anzeigt.
Zum Fussball-Sommer empfiehlt Gunnar Tietz den Weisswein "Südafrika 2010". Der Sauvignon Blanc vom Weingut ANURA in Paarl, Südafrika ist leicht und mineralisch-frisch, mit sommerlichen Aromen von Ananas und Stachelbeere.
April 2010: Perfectlounge
Ausgezeichneter Wein, in ausgezeichneter Verpackung -Hauswein.ch
http://www.perfectlounge.ch/?p=4965#more-4965
Blogeintrag: StyleSpion

Heute habe ich ein Paket von hauswein.de bekommen. Darin: ein Probierpaket “Rotwein Nr.03″. Ein Spätburgunder, Jahrgang 2005. Als Mann der Taten habe ich natürlich nicht lange gefackelt, aber alles der Reihe nach…. Wein aus einer Pappverpackung? Ja, und nein. Die Box fühlt sich super edel an, wirkt stabil und sieht schick aus. Wir sprechen also nicht von der Tetra-Pack Variante beim Discounter. Aussen hui, innen pfui? Keineswegs. Jetzt kommen wir zu den Taten. Ich habe nicht widerstehen können und den “Zapfhahn” vorhin geöffnet, um den Praxistest zu machen. Der Wein schmeckt absolut lecker. Und das Beste ist: ich habe nun 3 Liter davon :) Ich bin kein Weinkenner, trinke ihn aber sehr gerne. Und mit der Zeit schmeckt man, ob man Fusel trinkt, oder ein edles Tröpfchen. Hier ist definitiv letzteres der Fall. Fazit: Der Wein ist nicht nur was für’s Auge, sondern auch etwas für den Gaumen. Für die nächste Party werde ich sicher ein Paket ordern, und das nicht nur, weil das anschliessende Entsorgen der sonst üblichen Flaschen entfällt, sondern weil es ein Hingucker ist, der mit Qualität überzeugt.
http://stylespion.de/hauswein/1567/
Pressematerial Schweizer Weine
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März 2010: Saisonküche
Hauswein bietet neu einen vollmundigen Garnacha aus dem renommierten Hause Celler de Capçanes an. Auch diesen rassigen Spanier hat Gunnar Tietz, Sommelier des Jahres 2008, speziell für Hauswein selektiert. Hauswein liefert alle Weine nur in der preisgekrönten und praktischen Designverpackung aus (red dot design award). ACHTUNG: In dieser Verpackungsform (Bag-in-Box) bleibt der geöffnete Wein während mindestens 6 Wochen frisch und oxidiert nicht.
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November 2009: Blickfang in Zürich
hauswein.ch im Ausstellerkatalog
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September 2009: Saisonküche
Hauswein lässt sich das feine Sortiment von Gunnar Tietz auswählen, dem Sommelier des Jahres. Die praktischen Designverpackungen wurden mit dem red dot design award ausgezeichnet und ergänzen die geschmackvollen Weine ideal. ACHTUNG: In der “Bag-in-Box” bleibt der geöffnete Wein während mindestens 6 Wochen frisch und oxidiert nicht.
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April 2009: Saisonküche
Hauswein lässt sich das feine Sortiment von Gunnar Tietz auswählen, dem Sommelier des Jahres 2008. Die praktischen Designverpackungen wurden mit dem red dot design award ausgezeichnet und ergänzen die geschmackvollen Weine ideal. ACHTUNG: In der “Bag-in-Box” bleibt der geöffnete Wein während mindestens 6 Wochen frisch und oxidiert nicht.
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März 2009: Ideales HEIM
Hauswein.ch führt ein kleines Sortiment preisgekrönter Alltagsweine, das anspruchsvolle Weinfreunde und Sommeliers gleichermassen begeistert. Zudem ist das “Bag-in-Box”-Prinzip nicht nur ökonomisch, sondern hält den Wein auch im angebrochenen Gebinde mehr als zwei Monate frisch.
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28. Januar 2009: Mittelland Zeitung
Apropos entkorken: Einen Korken gibt es hier nicht, man braucht nur auf den roten Plastikhahnen zu drücken. Dafür gibt es auch keinen Korkgeschmack. Und das ist schon der erste Vorteil dieses zweifellos unkonventionellen Hausweins. Der zweite besteht darin, dass der Wein dank dem luftdichten Bag in der Box zwei Monate nach der ersten Entnahme frisch bleibt. Lagern sollte man den Wein aber auch ungeöffnet nicht länger als sechs Monate, empfehlen die beiden jungen Schweizer Vertreiber auf ihrer Website www.hauswein.ch. Diese ist so ansprechend gestaltet wie die 2007 mit dem Red Dot Design Award und dem iF Gold Award preisgekrönte Weinbox selbst.
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4. Februar 2009: Annabelle
Wein im Karton ist kein Tabu mehr. Das preisgekrönte Bag-in-Box-Gebinde von Hauswein ist handlich und kann auch einfach entsorgt werden. Der Wein bleibt nach dem Öffnen zwei Monate frisch und oxidiert nicht.
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30. Januar 2009: St. Galler Tagblatt
Das Basler Unternehmen hauswein.ch wurde nach deutschem Vorbild lanciert und führt derzeit vier Weine im Sortiment, einen Blanc de Noirs, einen Riesling und einen Spätburgunder aus Deutschland sowie einen Tempranillo der Bodegas Antano aus Castilla y Léon. Als nächstes wird je ein Wein aus Österreich und Südafrika dazukommen, die Suche nach einem Schweizer Produzenten ist im Gang. Perspektiven sehen Christoph Moser und Graham Lancashire am ehesten bei jungen Winzern, die offen sind für Neues.
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22. Januar 2009: Schweizer Familie
Wein aus dem Drei-Liter-Karton muss nicht von schlechter Qualität sein. Die junge Basler Firma hauswein.ch lässt sich ihr kleines, feines Sortiment von Gunnar Tietz auswählen, dem deutschen Sommelier des Jahres 2008. Frisch und schön wie die Weine sind auch die Verpackungen, die bereits mit einem Designpreis ausgezeichnet wurden. In der “Bag-in-Box” bleibt der geöffnete Wein während zweier Monate einwandfrei, da beim Zapfen keine Luft nachströmen kann.
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Januar 2009: Saisonküche
Ein Glas Wein am Tag soll gesund sein. Das Dilemma: Schon nach 24 Stunden mundet der Tropfen aus einer angebrochenen Flasche nicht mehr gleich gut wie zuvor. Die Erfinder des flaschenlosen Weines schaffen Abhilfe. Der Rebensaft befindet sich in einem Vakuum-Folienbeutel und fliesst durch einen Zapfhahn ins Glas. So bleibt er nach dem Öffnen für mindestens sechs Wochen frisch. Ein Sommelier beriet bei der Auswahl der eingeschachtelten Hausweine. In einer schlicht gestalteten Bag-in-Box-Ausstattung sind verschiedene Sorten aus Europa erhältlich.
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29. Dezember 2008: Schweizer Illustrierte
Preisgekrönter, schön gestalteter Behälter mit drei Liter Wein von dem jungen Basler Unternehmen hauswein.ch verspricht Top-Qualität und zwei Monate Weingenuss.
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18. Dezember 2008: Punkt ch
Wer gerne einen guten Tropfen geniesst oder für seine Lieben ein passendes Weihnachtsgeschenk sucht, findet hier ein preisgekröntes Angebot an Weinen von bezahlbarer Qualität. Bei der Verpackung setzt man auf das “Bag-in-Box”-Prinzip: Die Weine sind nicht in Flaschen abgefüllt, sondern in attraktiven Boxen, worin sie nach dem Öffnen noch zwei Monate lang frisch bleiben.
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red dot: best of the best
Auch ein guter Wein spricht die verschiedenen Sinne an: Je nach Farbe und Tönung löst er vielfältige Assoziationen und Gedanken aus und je nach Geschmacksnuancen und Geruch vermag er, Gefühle oder Erinnerungen wachzurufen.
Die Verpackung von hauswein, einem über das Internet vertriebenen, professionell zusammengestellten Sortiment von qualitativ hochwertigen Weinen, greift diese Geschmacksnuancen auf und verbindet sie mit einem eigens entwickelten Farbsystem. Ausgangspunkt der klar und direkt erfassbaren Gestaltung ist, dass jedem Wein drei Farben zugeordnet werden, die wiederum den jeweiligen Leitaromen entsprechen. Das schafft einen unkomplizierten Zugang zu einer komplexen Materie. Und der so gewonnene farbliche Dreiklang dient zugleich als Basiselement des gesamten Erscheinungsbildes und als Charakterisierung des Weines. Neben der Reihensystematik für die Etiketten wurde auch das sogenannte Bag-in-Box-Gebinde entwickelt.
Frankfurter Allgemeine: Stuart Pigott über Hauswein
Ihr kleines Weinsortiment wurde in Zusammenarbeit mit Gunnar Tietz vom Restaurant „First Floor“ im Berliner „Hotel Palace“ zusammengestellt. Der 2007er Blanc de noirs von der Jungwinzergruppe Südpfalz ConneXion ist ein idealer trockener weißer Hauswein: duftig dank Johannisbeere, Himbeere und Stachelbeere, ohne laut zu wirken; frisch und saftig, aber auch recht rund im Geschmack. Noch überzeugender fällt der 2006er Spätburgunder von Matthias Gaul aus, einem Aufsteiger aus der nördlichen Pfalz. Der Wein duftet nach wilden Beeren und Waldboden, ähnlich wie Beispiele dieser Sorte aus dem Burgund, fällt aber deutlich geschmeidiger aus als dortige Gewächse dieser Preisklasse. In seiner burschikosen, kräftigen Art ist der 2006er „Tempranillo“ aus dem spanischen Duerotal ein stimmiger Wein für den Grillabend. Stuart Pigott


